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Contingency Theory (Eventualitätstheorie) |
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Der optimale Organisations-/Führungs-/Entscheidungsfindungs-Stil ist von verschiedenen internen und externen Einschränkungen (Faktoren) abhängig (bedingt). Erklärung der Contingency Theory (Eventualitätstheorie).
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Contingency Theory (Eventualitätstheorie) ist eine Klasse der Verhaltenstheorie, die behauptet, dass es keinen besten Weg gibt ein Unternehmen zu organisieren, eine Firma zu führen, oder Entscheidungen zu treffen. Ein Organisations-/Führungs-/Entscheidungsfindungs-Stil, der in einigen Situationen wirkungsvoll ist, kann in anderen Situationen nicht erfolgreich sein. Mit anderen Worten: Der optimale Organisations-/Führungs-/Entscheidungsfindungs-Stil hängt von verschiedenen internen und externen Einschränkungen (Faktoren) ab.
Contingency Theory (Eventualitätstheorie) FaktorenEinige Beispiele solcher Einschränkungen (Faktoren) schließen ein:
1. Contingency Theory (Eventualitätstheorie) auf der Organisation
2. Contingency Theory (Eventualitätstheorie) der FührungIn der Contingency Theory (Eventualitätstheorie) der Führung ist der Erfolg des Leiters eine Funktion der verschiedenen Faktoren in Form von Untergebenen-, Aufgaben- und/oder Gruppen-Variablen. Die Wirksamkeit eines gegebenen Musters von Führungsverhalten ist von der Beanspruchung, auferlegt durch die Situation, abhängig. Diese Theorien betonen das Nutzen von unterschiedlichen Führungsstilen passend zu den Bedürfnissen, die durch unterschiedliche organisatorische Situationen geschaffen werden. Einige dieser Theorien sind:
3. Contingency Theory (Eventualitätstheorie) der EntscheidungsfindungVroom und Yetton's Decision Participation Contingency Theory oder die Normative Decision Theory: Laut diesem Modell hängt die Wirksamkeit eines Entscheidungsverfahrens von einer Anzahl von Aspekten der Situation ab:
Contingency Theory (Eventualitätstheorie) und umstandsbezogene Theorie Contingency Theory (Eventualitätstheorie) ist umstandsbezogener Theorie ähnlich, da es dort eine Annahme gitb, dass es keinen einfachen Weg gibt, der immer richtig ist. Der Hauptunterschied ist, dass umstandsbezogene Theorie mehr auf das Verhalten richtet, die der Leiter verwenden sollte. Umstandsbezogene Faktoren (häufig über Nachfolgerverhalten) gegeben. Wohingegen Contingency Theory (Eventualitätstheorie) einen umfassenderen Überblick gibt, welches die abhängigen Faktoren über Leiterfähigkeit, aber auch andere Variablen innerhalb der Situation einschließt.
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